Die NWZ-Leser sind gefragt: Welches Motiv soll auf ein Relief, das der Schnitzkünstler Simeon Decker im März live auf der Baumesse gestalten wird?

Simeon Decker web

Filigrane Schnitzkunst und präzise Technik: Wenn am 22. März die zwölfte Messe „Bauen – Wohnen – Modernisieren“ in der Göppinger Werfthalle eröffnet, dann wird Simeon Decker mit dabei sein und ein ganz besonderes Relief fertigen. Der aufstrebende junge Kunsthandwerker aus Berlin wird dann markante Punkte aus der Hohenstaufenstadt aus einem Stück Holz quasi zum Leben erwecken. Die Vorlage dazu hat NWZ-Grafikerin Zaklina Pavlovic gestaltet – aber auch die NWZ-Leser dürfen kreativ sein: Neben Handball, Märklin, dem Innovation-Tower von Schuler und dem Hohenstaufen wird nun noch ein weiteres typisches Motiv für Göppingen gesucht, das Simeon Decker in das Gesamtwerk einbauen soll. Bis zum 11. März kann man nun per Coupon oder Postkarte an NWZ, Stichwort „Relief“, Rosenstraße 24, 73033 Göppingen, einen Vorschlag einreichen, welche Göppinger Sehenswürdigkeit oder welches Wahrzeichen in dem Relief verewigt werden soll. Wer lieber eine E-Mail schreibt kann dies an redaktion.nwz@swp.de tun – bitte mit dem Betreff „Relief“.
„Wir freuen uns, dass Simeon Decker im März auf die Baumesse kommen wird – denn die Schnitzkunst ist auch ein Handwerk und sein großes handwerkliches Können ist eine Bereicherung für unsere Veranstaltung“, berichtet Kreishandwerksmeister Jürgen Schmid. In und um Berlin ist Simeon Decker in der Kunstszene bereits sehr bekannt, weltweit kennen ihn die Menschen aus dem Internet als „Mr. Schmitz“, wo er den nach eigenen Angaben größten deutschen Youtube-Video-Kanal für plastisches Gestalten betreibt. Geboren wurde Simeon Decker 1986 in Annaberg-Buchholz in Sachsen im Erzgebirge, das bis heute für seine Schnitzkunst bekannt ist. „Ich habe mich bald für handwerkliche Themen interessiert und begonnen mit Holz zu arbeiten. Zu Beginn waren es Pfeil und Bogen, dann erzgebirgische Pyramiden“, berichtet Simeon Decker. Mit 13 ging er zum ersten Mal in einen Schnitzverein im Ort – das war der Beginn seiner Leidenschaft. Nach dem Schulabschluss folgten verschiedene Aufenthalte, zuerst in der thüringischen Rhön, dann wieder im Erzgebirge, in Südtirol und im Oberbergischen rund um Köln. Heute lebt er in Berlin und ist bereits mehrfach ausgezeichnet. Der 33-jährige war Landes- und Bundessieger im Praktischen Leistungswettbewerb der Handwerksjugend im Wettbewerbsberuf Holzbildhauer, erhielt den renommierten Rhöner Bildhauerpreis und hat für namhafte Persönlichkeiten Auftragsarbeiten realisiert. Figuren, Reliefs, sakrale Kunst, Tiergestalten und vieles mehr schnitzt „Mr. Schnitz“ mit viel Detailliebe und Ausdruck in aufwendiger Arbeit. Bei der Baumesse vom 22. bis 24. März wird Simeon Decker zeigen, wie das Relief entsteht und das Werk live vollenden, das dann am Sonntag, 24. März um 14 Uhr meistbietend verkauft werden soll.


Hier können Sie den Schnitzkünstler in Aktion sehen:

Video Decker web

Quelle: YouTube.com


Die NWZ-Leser sind gefragt: Welches Motiv soll auf ein Relief, das der Schnitzkünstler Simeon Decker im März live auf der Baumesse gestalten wird?

Simeon Decker web

Filigrane Schnitzkunst und präzise Technik: Wenn am 22. März die zwölfte Messe „Bauen – Wohnen – Modernisieren“ in der Göppinger Werfthalle eröffnet, dann wird Simeon Decker mit dabei sein und ein ganz besonderes Relief fertigen. Der aufstrebende junge Kunsthandwerker aus Berlin wird dann markante Punkte aus der Hohenstaufenstadt aus einem Stück Holz quasi zum Leben erwecken. Die Vorlage dazu hat NWZ-Grafikerin Zaklina Pavlovic gestaltet – aber auch die NWZ-Leser dürfen kreativ sein: Neben Handball, Märklin, dem Innovation-Tower von Schuler und dem Hohenstaufen wird nun noch ein weiteres typisches Motiv für Göppingen gesucht, das Simeon Decker in das Gesamtwerk einbauen soll. Bis zum 11. März kann man nun per Coupon oder Postkarte an NWZ, Stichwort „Relief“, Rosenstraße 24, 73033 Göppingen, einen Vorschlag einreichen, welche Göppinger Sehenswürdigkeit oder welches Wahrzeichen in dem Relief verewigt werden soll. Wer lieber eine E-Mail schreibt kann dies an redaktion.nwz@swp.de tun – bitte mit dem Betreff „Relief“.
„Wir freuen uns, dass Simeon Decker im März auf die Baumesse kommen wird – denn die Schnitzkunst ist auch ein Handwerk und sein großes handwerkliches Können ist eine Bereicherung für unsere Veranstaltung“, berichtet Kreishandwerksmeister Jürgen Schmid. In und um Berlin ist Simeon Decker in der Kunstszene bereits sehr bekannt, weltweit kennen ihn die Menschen aus dem Internet als „Mr. Schmitz“, wo er den nach eigenen Angaben größten deutschen Youtube-Video-Kanal für plastisches Gestalten betreibt. Geboren wurde Simeon Decker 1986 in Annaberg-Buchholz in Sachsen im Erzgebirge, das bis heute für seine Schnitzkunst bekannt ist. „Ich habe mich bald für handwerkliche Themen interessiert und begonnen mit Holz zu arbeiten. Zu Beginn waren es Pfeil und Bogen, dann erzgebirgische Pyramiden“, berichtet Simeon Decker. Mit 13 ging er zum ersten Mal in einen Schnitzverein im Ort – das war der Beginn seiner Leidenschaft. Nach dem Schulabschluss folgten verschiedene Aufenthalte, zuerst in der thüringischen Rhön, dann wieder im Erzgebirge, in Südtirol und im Oberbergischen rund um Köln. Heute lebt er in Berlin und ist bereits mehrfach ausgezeichnet. Der 33-jährige war Landes- und Bundessieger im Praktischen Leistungswettbewerb der Handwerksjugend im Wettbewerbsberuf Holzbildhauer, erhielt den renommierten Rhöner Bildhauerpreis und hat für namhafte Persönlichkeiten Auftragsarbeiten realisiert. Figuren, Reliefs, sakrale Kunst, Tiergestalten und vieles mehr schnitzt „Mr. Schnitz“ mit viel Detailliebe und Ausdruck in aufwendiger Arbeit. Bei der Baumesse vom 22. bis 24. März wird Simeon Decker zeigen, wie das Relief entsteht und das Werk live vollenden, das dann am Sonntag, 24. März um 14 Uhr meistbietend verkauft werden soll.


Hier können Sie den Schnitzkünstler in Aktion sehen:

Video Decker web

Quelle: YouTube.com